Aktuelles


Information zum Corona-Virus (COVID-19)

Trotz der stark ansteigenden Infektionszahlen mit Covid-19 besteht bei Ihrer zahnärztlichen Behandlung kein erhöhtes Risiko!

Sehen Sie hierzu auch die offizielle Patienteninformation der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayern.

 

In unserer Praxis ist es bisher noch zu keinem Kontakt mit einem bekannten Infektionsfall gekommen!

Aufgrund der aktuellen Lage möchten wir unsere Patienten dennoch kurz über die Vorgehensweise zum Thema COVID-19 in unserer Praxis informieren:

 

1.      FFP2-Maskenpflicht nur für Patienten

Die Bayerische Staatsregierung verschärft mit Wirkung zum 18. Januar 2021 die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln und Kunden in Einzelhandelsgeschäften müssen dann eine FFP2-Maske tragen. Diese Verpflichtung gilt auch für das Aufsuchen einer Arzt- oder Zahnarztpraxis.

Aus der neuen Verordnung leitet sich aber keine Verpflichtung zum dauerhaften Tragen einer FFP2-Maske für Zahnärzte und deren Personal während der Behandlung ab. Hier gelten wie bisher die Empfehlungen des RKI.

2.    Desweiteren orientieren wir unser Risiko-Management nach den aktuellen Maßgaben des Robert-Koch- Instituts

 

Bei unerkannt, da symptomlos verlaufender Erkrankung mit COVID-19 kann eine Übertragung durch die Einhaltung von Hygienemaßnahmen verhindert werden. Die diesbezüglichen Vorgaben sind im Hygieneplan für Zahnarztpraxen, den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim RKI „Infektionsprävention in der Zahnheilkunde – Anforderungen an die Hygiene“ und der Technischen Regel für biologische Arbeitsstoffe (TRBA 250) festgehalten. Diese Richtlinien werden von uns ohnehin standardmäßig – unabhängig von Infektions- und Epidemiewellen – eingehalten!

 

Die Behandlung von Patienten, die bereits Symptome aufweisen (Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- u. Gliederschmerzen, Atembeschwerden und -not, Müdigkeit, Appetitlosigkeit), sollte auf die Zeit nach Ende der Erkrankung verschoben werden.

Wir vertrauen darauf, dass uns unsere Patienten darüber informieren, wenn sie entsprechende Symptome bei sich feststellen und ihre Termine absagen bzw. verschieben.

 

Patienten, die unter Verdacht stehen an COVID-19 erkrankt zu sein und eine akute Schmerzbehandlung benötigen, müssen wir aufgrund von uns nicht in vollem Umfang zur Verfügung stehender Schutzausrüstung (z.B. spezielle Atemschutzmasken) an die Zahnklinik München, Goethestr. 70, 80336 München (Tel. 089-4400-58233) verweisen.

 

Aktuelle und ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Zuständig für den Gesundheitsschutz sind die Bundesländer, für Maßnahmen vor Ort die Gesundheitsämter.

 

Weiterführende Links:

Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayern (KZVB)

Robert- Koch- Institut

Bundesministerium für Gesundheit

Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: Tel. 116117


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